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Meditation

Meditation

Entspannend, klärend, befreiend

Meditation ist Bestandteil des Yogasystems. Sie schließt sich idealerweise den Körper- und Atemübungen an, kann aber auch separat praktiziert werden. Es stehen zahlreiche Techniken zur Auswahl. Mit der Atmung als Meditationsobjekt kann das innere Befinden erkannt und in Richtung Ruhe und Gelassenheit beeinflusst werden. Das bewusste In-sich-hinein-Spüren wiederum konzentriert sich auf körperliche Empfindungen. Den dabei aufsteigenden Emotionen wird mit einer Haltung von Akzeptanz und Gleichmut begegnet. Das schafft Raum für alternative Bewertungen und Verhaltensweisen.    

Meditation trainiert den Geist

Regelmäßiges Meditieren kann die Aufmerksamkeit verbessern, Emotionen regulieren, die Körperwahrnehmung entwickeln und vor allem Stressreaktionen reduzieren. Auch belegen Studien die günstige Beeinflussung der Gehirnstruktur. Insbesondere der Hippocampus, der für Gedächtnis und Lernen zuständige Bereich im Gehirn, profitiert von Meditation. Das bei Dauerstress ausgeschüttete Hormon Cortisol ist für ihn toxisch und baut Substanz ab. Mit Meditieren besteht die Chance,  diese Entwicklung nicht nur zu stoppen, sondern Gehirnsubstanz wieder aufzubauen. Wissenschaftler betrachten Meditation inzwischen als vierte Säule der allgemeinen Krankheitsprävention – neben Ernährung, Bewegung und sozialen Kontakten [Ulrich Ott: Achtsamkeit als Teil eines modernen Gesundheitsmanagements, Vortrag 27.06.2015 Ayurveda-Gesundheits- und Kurzentrum Birstein / Professor Harald Walach: https://harald-walach.de].

Die innere Mitte finden

Meditieren kann jeder lernen, egal, wie alt er ist. Besonders wer unter hohem Leistungsdruck steht, kann sich mit Meditation selbst Entlastung verschaffen. Wer nach Erkenntnis und Persönlichkeitsentwicklung strebt, ist mit Meditation ebenfalls gut beraten.

Meditation bei Marion Voigt: Kleeblatt

Zitat

„Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.“

Marc Aurel

Über Meditation

Das Wort stammt aus dem Lateinischen – meditari – und bedeutet über etwas nachzusinnen. Der Großteil der heute gängigen Meditationstechniken hat seine Wurzeln in religiös-weltanschaulichen Lehren Indiens. Doch können sie heutzutage natürlich frei von Ritualen, Glaubenssätzen und anderem dogmatischen Beiwerk praktiziert werden.

Viele Techniken zur Auswahl

Die zahlreichen Techniken sind inhaltlich unterschiedlich ausgerichtet, wobei das Beobachten des Atems bei vielen eine zentrale Rolle spielt. Körper, Gefühle und Gedanken beobachten – ist eine weitere Technik, die sich mit „offenen Gewahrsein“ umschreiben lässt.  Die Transzendentale Meditation wiederum arbeitet mit dem innerlichen Wiederholen von Mantras und anderen Wortgruppen. Weitere Möglichkeiten des Meditierens sind die Konzentration auf ein Objekt und Meditation in Bewegung.

Meditation im Focus der Wissenschaft

Meditation hat sich inzwischen zu einem Forschungsthema entwickelt, dem sich immer mehr Wissenschaftler zuwenden. Viele befassen sich speziell mit Achtsamkeitsmeditation. Studien belegen, dass Meditation bei der Behandlung vieler Krankheiten hilfreich ist und stressbedingte Leiden vorbeugt. Negative, leidvolle Zustände können durch ein Gefühl von Zufriedenheit und Freude ersetzt werden.  

Ihre Meditationslehrerin Marion Voigt

zeigt Ihnen, wie Sie Ihrer Suche nach Glück und Sinnhaftigkeit im Leben mit der Arbeit an Ihrem Geist positive Impulse geben können.

Yoga bei Marion Voigt: Porträt der Yoga-Lehrerin